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Gießen im Kontext

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Wie viel kostet die Landesgartenschau in Gießen?
Die Stadt Gießen investiert 19,1 Mio. € in die Daueranlagen, die nach der Schau den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt langfristig zur Verfügung stehen.
11,4 Mio. € für den Bereich Wieseckaue
- davon Fördermittel des Landes: 3,3 Mio. €
6,1 Mio. € in der Lahnaue
- davon Fördermittel des Landes: 1 Mio. €
1,6 Mio. € in den Korridoren.
Die Summe der Fördermittel vom Land Hessen betragen somit ca. 4,3 Mio. €. Bereits fest zugesagt sind 3,3 Mio. € für den Bereich der Wieseckaue.
Darüber hinaus möchte die Stadt Gießen städtische Begleitmaßnahmen realisieren. Diese Projekte sind in der Regel Infrastrukturmaßnahmen, die entweder nicht aufzuschieben sind oder schon seit langem umgesetzt werden sollen. Die Entscheidung dieser Einzelmaßnahmen obliegt allein den städtischen Gremien und hat keinerlei Berührungspunkte mit dem Investitionshaushalt zu oben genannten Bereichen.
Hat sich die Landesgartenschau verteuert?
Die Landesgartenschau hat sich nicht verteuert. Im Gegenteil: Im Zuge der Haushaltskonsolidierung 2011 wurden die Investitionskosten gegenüber dem Stadtverordnetenbeschluss vom Mai 2010 um 2,3 Mio. € gesenkt.
Lahnaue | Korridore | Wieseckaue | |
Beschluss 2010 | 7 Mio. € | 3 Mio. € | 11,4 Mio. € |
Einsparung 2011 | - 0,9 Mio. € | -1,4 Mio. € | |
Förderung Land | -1 Mio. € | - | -3,3 Mio. € |
Die Begleitmaßnahmen sind nicht Bestandteil der Landesgartenschau, nutzen aber die Förderkulisse. Auch diese Maßnahmen wurden im Zuge der Haushaltskonsolidierung 2011 erheblich gekürzt.
Warum sollen denn alle Begleitmaßnahmen bis zur Landesgartenschau 2014 umgesetzt werden?
Aufgrund der Einmaligkeit einer Landesgartenschau wurde es Gießen gestattet für dringend anstehende Infrastrukturmaßnahmen zusätzlich Gelder aufzunehmen. Auch hier fließen Fördermittel des Landes, einmal durch direkten Zuschuss, aber auch durch prioritäre Berücksichtigung vor anderen Kommunen. Ziel ist es natürlich, diese Chance für eine langfristige Verbesserung zu nutzen.
Dieser Ansatz wurde auch in den vorangegangenen Gastgeberstädten einer Landesgartenschau verfolgt. So hat z.B. Bad Nauheim bis 2010 den Bahnhofsvorplatz, die Parkallee und den Rosengarten vor der Trinkkuranlage als Rahmenprojekte umgesetzt.
Was verbirgt sich hinter dem Durchführungshaushalt (DHH) der Landesgartenschau GmbH?
Im DHH sind Kosten eingestellt, die im Zusammenhang mit der Vorbereitung und Durchführung der Landesgartenschau Gießen 2014 anfallen. Er finanziert sich zum Großteil über die Einnahmen aus Eintritts- und Sponsorengeldern sowie Werbeeinnahmen und Lizenzgebühren. Man erwartet mindestens 700 000 Besucher, wodurch die Einnahmen kalkuliert werden können. Der Gesamthaushalt beträgt 9 Mio. €. Hinzu kommt die Wertschöpfung durch die volkswirtschaftlichen Effekte der 6-monatigen Veranstaltung für die ausrichtende Kommune.
Für die nichtinvestiven Maßnahmen des Durchführungshaushaltes hat die Stadtverordnetenversammlung bereits sehr frühzeitig, nämlich bei der Grundsatzentscheidung am 8. Mai 2008, einen städtischen Zuschuss in Höhe von 2,6 Mio. € bewilligt. Falls der Durchführungshaushalt durch eventuell höhere Besucherzahlen als kalkuliert ein Plus erwirtschaftet, kann sich dieser Zuschuss reduzieren.
Warum werden neue Schulden für das Event Landesgartenschau aufgenommen?
Tatsächlich steigt die Verschuldung Gießens durch die Landesgartenschau an. Die Kredite werden jedoch nicht für das "Event", sondern für die investiven Maßnahmen aufgenommen, das heißt die dauerhafte Anlage von Gärten, Parks und Grünanlagen, Straßen, Wegen und Brücken. Das "Event" (mit dem eintrittspflichtigem Bereich, den Veranstaltungen, den temporären Themengärten und Blumenschauen) wird über einen getrennten Haushalt, den Durchführungshaushalt, finanziert. Das heißt: Den Schulden stehen, wie bei jeder Baumaßnahme, stets die nachhaltigen städtebaulichen Investitionen gegenüber.
Ist das Geld für die Landesgartenschau nicht besser in Schulen und Fahrradwege investiert?
Diese Alternative stellt sich nicht. Gießen erhält die Landesförderung nur, weil es die Landesgartenschau ausrichtet. Außerdem genehmigt das Regierungspräsidium die zusätzliche Nettokreditaufnahme bis maximal 17,4 Mio. € nur wegen der Einmaligkeit der Landesgartenschau. Ohne Landesgartenschau würden keine Mittel frei für andere wichtige Maßnahmen, im Gegenteil!
Eine Absage der Landesgartenschau wäre zum jetzigen Zeitpunkt besonders fatal, denn es sind bereits Kosten sowohl im Investitions- als auch im Durchführungshaushalt angefallen, aber ohne die Möglichkeit der Refinanzierung. Bei den investiven Maßnahmen würde eine Absage dazu führen, dass bereits geleistete Fördermittel zurück zu zahlen wären. Die Berücksichtigung vor anderen Kommunen würde entfallen, so dass auch keine der geplanten Begleitmaßnahmen realisiert werden könnte.
Ein Sanierungsstau für die kommenden Jahre wäre die Folge.
Was gehört zur Landesgartenschau und was sind Begleitmaßnahmen der Stadt?
Projekte Wieseckaue | |
Wissenschaftsachse | |
Skate-Plaza | |
Spielpark | |
Parkfoyer Quellgarten | |
Platz am Palmen-Café | |
Platz an der Technischen Hochschule Mittelhessen | |
Sanierung Wegenetz | |
Brücken Schwanenteich und Neuer Teich | |
Multifunktionsgebäude Sportplatz / Skate-Plaza | |
Projekte Lahnaue | |
Nordstadtbrücke (Brückenbauwerk) | |
Freianlage an der Brücke (Weststadt) | |
Bahndamm-Durchstich (Dammstraße) | |
Freianlagen "Mühlengärten" (nördl. Rodheimer Brücke) | |
Spielplatz / Uferpark in den "Mühlengärten" (südl. Rodheimer Brücke) | |
Projekte Korridore | |
Kirchenplatz-Umgestaltung | |
Freianlage Brücke (Ecke Bootshausstr. / Sudetenlandstr. / Wissmarer Weg) | |
Querung Ostanlage (inkl. Rückbau Unterführung) | |
Aufwertung Sudetenlandstraße | |
Städtische Begleitmaßnahmen zur Landesgartenschau | |
Grundhafte Erneuerung Ringallee | |
Umgestaltung Bahnhofsvorplatz, Zentraler Omnibusbahnhof | |
Umgestaltung und Sanierung Dammstraße zw. Bahn und Steinstraße | |
Sanierung Wieseckbrücke (Verlängerung Waldbrunnenweg) | |
Rampe am Kinkelschen Wehr | |
Endausbau zu den Mühlen | |
Endausbau Bootshausstraße | |
Bau des Lahn-Uferwegs | |
Aufwertung der Wieseck | |
Sanierung Schwanenteich | |
Naturnahe Gestaltung der Oberlache | |
Anlage Nebengewässer Wieseck, Ringallee | |
Entwicklungsmaßnahme Oberlachweg | |
Schwanenteichumgestaltung / Pilotprojekt Bitterling | |
Neuanlage Schulverkehrsgarten |
Was sind die Konsequenzen, wenn die Landesgartenschau nicht stattfindet?
Alle bereits angefallenen Kosten müssen trotzdem getragen werden. Im Bereich des Investitionshaushaltes müssten Verträge gekündigt werden, wie z.B. mit dem Architekten und den bereits beauftragten Firmen. Hier entstehen Kosten die auch trotz einer Absage geleistet werden müssen. Auch im Durchführungshaushalt sind schon Kosten entstanden, wie z.B. Büromieten und Gehälter der Angestellten sowie Beauftragungen externer Dienstleister, die nicht durch Eintrittsgelder, Sponsorengelder, Werbeeinnahmen und Lizenzgebühren refinanziert werden könnten.
Wie viele Bäume werden gefällt und was wird neu gepflanzt?
Es ist geplant, in Vorbereitung auf die Landesgartenschau 174 Bäume zu fällen und eine Fläche von ca. 2.000 m2 zu roden. Demgegenüber stehen bei den geplanten Projekten die Pflanzungen von rund 190 Großbäumen, rund 200 Solitärsträuchern, ca. 500 m2 Strauchpflanzungen, über 1.000 Meter Heckenpflanzungen und 3.500 m2 Staudenflächen, die allesamt dauerhaft in der Wieseckaue verbleiben.
Spätestens seit Januar 2010, als die Pläne der teilnehmenden Landschaftsarchitekten des Wettbewerbs der Bevölkerung vorgestellt wurden war klar, dass gefällt werden muss, um den Park neu zu strukturieren. Die Gewinner wurden mit der weiteren Planung beauftragt, da sie im Gegensatz zu fast allen anderen Teilnehmern des Wettbewerbs sehr behutsam mit dem Bestand und dem Grizmek-Park aus den 60er Jahren umgehen.
In Zusammenarbeit aller Verantwortlichen und mit Bürgerinnen und Bürgern in der Lokalen Agenda 21 wurden viele zunächst geplante Eingriffe im Hinblick auf den Naturschutz reduziert. Diese Abstimmungen sind ein laufender Prozess.
Warum sind die Bäume in der Ringallee nicht im Fällplan der Landesgartenschau eingezeichnet?
Die Fällungen in der Ringallee haben nur bedingt etwas mit der Landesgartenschau zu tun. Die Sanierung der Ringallee ist eine städtische Begleitmaßnahme zu Landesgartenschau. Die Verantwortung zur Planung und Umsetzung obliegt hier dem Tiefbauamt und nicht der LGS GmbH.
Die Fällungen sind somit auch nicht in den Plänen der Landesgartenschau eingetragen und werden auch nicht von der Landesgartenschau beauftragt.
Müssen denn wirklich alle angegebenen 174 Bäume gefällt werden?
Ja, es mussten alle 174 Bäume gefällt werden. Die Fällungen wurden bereits auf ein Mindestmaß reduziert, mehrfach in unterschiedlichen Gremien, dem Naturschutzbeirat oder direkt mit dem BUND diskutiert und festgelegt worden. Der Naturschutzbeirat als beratendes Organ der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) ist zu naturschutzrelevanten Themen gehört und deren Vorschläge sind soweit möglich berücksichtigt worden. Entsprechende Auflagen bzw. Ausgleichsmaßnahmen werden von Seiten der LGS GmbH erfüllt.
Welche Genehmigungen benötigt die Landesgartenschau um Bäume zu fällen?
Für den Bereich der Wieseckaue waren von zwei Behörden Genehmigungen einzuholen. Auf der Basis des vorgelegten landschaftsplanerischen Fachbeitrages zum wasserrechtlichen Verfahren, wurde in einem ersten Schritt das Benehmen mit der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) hergestellt. Für die Baumfällungen innerhalb des Landschaftsschutzgebiets "Auenwald Lahn-Dill", zu dem auch Teile der Wieseckaue gehören, ist eine Befreiung nach der Landschaftsschutzgebiets-Verordnung durch die UNB nötig. Dieser Bescheid liegt vor.
Für die Fäll- und Bauarbeiten die Anfang 2012 durchgeführt wurden, die sich größtenteils im Überflutungsbereich der Wieseck befinden, musste ein wasserrechtliches Verfahren bei der Unteren Wasserbehörde beantragt werden. Auch hier liegt nach Prüfung durch die Behörde die Genehmigung vor.
Darüber hinaus wurde ebenfalls ein Antrag bei der Unteren Denkmalschutzbehörde gestellt, deren Auflagen ebenfalls berücksichtigt werden. Dies betrifft die Fällungen im Bereich des Schwanenteiches, der als Kulturdenkmal geschützt ist. Die Fällungen wurden im Einzelnen in diesem Bereich archäologisch betreut.
Wie sehen die weiteren Planungen im Bereich der Wieseckaue aus?
Im Winter 2011 / 2012 sollen folgende Maßnahmen in der Wieseckaue in Angriff genommen werden:
1. | Fällarbeiten auf den Maßnahmeflächen der LGS, einschließlich der Rodungsarbeiten im Bereich des späteren Quellgartens und dem Platz an der THM; |
2. | Baubeginn des Quellgartens; |
3. | Baubeginn der neuen Brücke über den Neuen Teich; |
4. | Baubeginn der neuen Brücke über den Schwanenteich; |
5. | Tiefbauliche Erschließung der vorhandenen Wege; |
6. | Einziehen von Spundwänden im Bereich des Palmen-Cafés und am Platz der THM. |
Warum wurde der Schwanenteich ausgebaggert?
Durch die grundhafte Sanierung des Schwanenteiches, bei der die Schlammschicht aufwendig ausgebaggert wurde, wird die Wasserqualität verbessert. Das künstliche Gewässer droht in den Sommermonaten umzukippen, der Teich musste oftmals künstlich mit Sauerstoff versorgt werden. Darüber hinaus wird dem Tiersterben (bei Wasservögeln und Fischen) durch Botulismus entgegengewirkt. Botulismus ist eine für Tiere durchaus lebensbedrohliche Vergiftung, die vom Bakterium Clostridium verursacht wird.
Eine neue Brücke über den Schwanenteich wird den bisherigen Damm ersetzen. Dieser Damm stellt eine Art Nadelöhr dar. Durch den Wegfall und die neue Brücke wird für einen besseren Wasseraustausch innerhalb des Gewässers gesorgt.
Diese Veränderungen am Schwanenteich werden sich nachhaltig und langfristig positiv auf die dortige Artenvielfalt auswirken.
Was geschieht mit dem Kirchenplatz im Zuge der Landesgartenschau?
Der Kirchenplatz ist der zentrale Platz Gießens, historisch betrachtet ist er sogar die Keimzelle der Stadt, denn am Westrand des Platzes befand sich die Wasserburg "zu den Giessen". Der Platz hat somit für die Stadt und auch für den Innenstadtkorridor der Landesgartenschau eine zentrale Bedeutung.
In seiner heutigen Form wurde er 1993 gestaltet und wurde mehr und mehr als Veranstaltungsplatz genutzt. Dabei hat sich erwiesen, dass die Schotterrasen-Flächen nicht ausreichen belastbar sind. Mit der Neugestaltung des Kirchenplatzes will man eine Funktionsverbesserung erreichen. Die auf dem Platz vorhandenen Bäume sowie die Bäume, die den Platz umgeben, sollen erhalten bleiben und die jetzige Rasenfläche soll befestigt werden.
Somit ist keine grundlegende Neugestaltung aller Platzelemente angestrebt sondern die Verbesserung der Nutzbarkeit. Dies ist das Ergebnis eines Bürgerworkshops vom Februar 2011, bei dem sich die Mehrheit für eine Pflasterung des Kirchenplatzes ausgesprochen hat.
Was geschieht mit dem "Schandfleck" Ecke Bootshausstraße / Sudetenlandstraße?
Die von vielen Gießerinnen und Giessenern derart wahrgenommene Fläche wird im Zuge der Landesgartenschau eine starke Veränderung erfahren. So wird der Bereich von der geplanten Brücke zwischen West- und Nordstadt bis zur Bootshausstraße gärtnerisch neu gestaltet. Damit wird er nicht nur rein optisch aufgewertet sondern es entsteht dort eine neue Aufenthaltsqualität.
Wie wurden Bürger beteiligt und wie kann ich mich als Bürger beteiligen?
Es hat eine Vielzahl von Möglichkeiten einer Beteiligung gegeben. Bürgerinnen und Bürger wurden schon vor Ausschreibung des landschaftsarchitektonischen Wettbewerbes gebeten Vorschläge einzubringen. Ein Großteil der Vorschläge war schon beim Wettbewerb von den Planern zu berücksichtigen.
Darüber hinaus wurden mehrere Begehungen zu unterschiedlichen Landesgartenschau-Orten durchgeführt. In einer Veranstaltungsreihe der "Gärtnerpflichten", die auch 2012 fortgeführt wird, stets begleitet durch städtische Vertreter. Innerhalb dieser Veranstaltungen wurden Fragen erörtert und Ideen eingebracht.
Die Gießener Lokale Agenda 21 Gruppen wurden erfolgreich in die Planung zur Landesgartenschau mit einbezogen.
Für einzelne Vorhaben wurden gesonderte Bürgerbeteiligungen durchgeführt. Dies gilt für: Kirchenvorplatz, ein Planungsworkshop mit Kindern für die neuen Spielplätze in der Wieseckaue oder ein Workshop für die neue Skate-Anlage.
Der Entwurf zur Wieseckaue wurde am 01. September 2011 von den Stadtverordneten beschlossen. Damit ist für den Bereich der Wieseckaue das Beteiligungsverfahren im baulichen Sinne abgeschlossen. Im Frühjahr 2012 wurde noch der Planungsworkshop für die neue Skate-Anlage durchgeführt. Darüber hinaus haben aber Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit sich am Veranstaltungsprogramm der Landesgartenschau zu beteiligen.
Direkt zum Mitwirkungsbogen für Vereine & Gruppen:
Wird man während der Landesgartenschau die Wieseckaue kostenfrei besuchen können?
Nein, für 163 Tage, vom 26. April bis zum 5. Oktober wird die Wieseckaue kostenpflichtig sein. Das Gelände ist nur mit einer gültigen Tages- bzw. Dauerkarte zu besuchen. Nach der Landesgartenschau wird die Parkanlage in einem dauerhaft aufgewerteten Zustand wieder für alle Bewohnerinnen und Bewohner Gießens sowie deren Gäste unentgeltlich zugänglich sein.
Wie hoch werden die Parkgebühren sein?
Parkplatzflächen werden während der Landesgartenschau am Messeplatz sowie am Schwimmbad sein. Darüber hinaus wird für besucherstarke Wochenenden ein Konzept erarbeitet, an dem sowohl alle städtischen Fachämter, Polizei und Verkehrsplaner beteiligt sind. Diese Arbeitsgruppe kann auf Gutachten zum Verkehr zurückgreifen, die im Vorfeld beauftragt wurden.
Wie hoch die Parkgebühren sein werden, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar. Fest steht, dass es eine Tagespauschale geben wird. Die Parkgebühren werden von Seiten der Stadt festgelegt.
Wird für die Wieseckaue nach der Landesgartenschau Eintritt erhoben?
Zaun nein, Eintritt nein. Das ist die kurze und eindeutige Antwort.
Der größte innerstädtische Park, die Wieseckaue, war in seiner Geschichte noch nie eingezäunt, und wird auch nach der Gartenschau nicht eingezäunt bleiben. Ein Eintritt wird nach der Landesgartenschau ebenfalls nicht erhoben.
Weitere Fragen zur Landesgartenschau:
Gießen direkt zur Landesgartenschau:
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