So wurde von Bürgermeisterin Weigel-Greilich als bedeutsamste Veränderung der seit Jahrzehnten geplante Bau der Fußgänger- und Radlerbrücke zwischen West- und Nordstadt benannt. Diese war schon im Generalbebauungsplan von 1960 planerisch angedacht, allerdings bislang nicht realisiert. Darüber hinaus wird es aufgrund der Landesgartenschau möglich sein auch die Fläche von der Brücke bis hin zur Bootshausstraße gärtnerisch neu zu gestalten. Hierbei handelt es sich um ein Gebiet, das in der Vergangenheit wegen illegaler Müllablagerungen negativ von sich reden machte.
Des Weiteren ist es geplant an der Kreuzung Bootshausstraße/Sudetenlandstraße über breitere Gehwege, sowie über eine spezielle Querungsmöglichkeit und Fahrradschutzstreifen, Verbesserungen für Radfahrer und Fußgänger zu erwirken.
All diese Planungen wurden im Anschluss in vielen verschiedenen Workshops wie "Natur und Grüngestaltung" oder "Verkehrssicherheit" diskutiert und Änderungsvorschläge erarbeitet. Welche Vorschläge hiervon in die weitere Planung einfließen konnten, wird in einer Folgeveranstaltung ausführlich dargelegt. Überdies wurde mit den Kleingärtnern ein separater Termin vereinbart, um deren besonderen Fragestellungen gerecht zu werden.
Quelle: Stadt Gießen
14.02.2012

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